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Erklärungen
Die österreichische Universitätenkonferenz verfasst im Rahmen ihrer universitätspolitischen Arbeit Erklärungen zu relevanten Themen.
In der Spalte rechts können die jüngsten Erklärungen eingesehen werden.
Position der Österreichischen Universitätenkonferenz zur
Pädagog/innenbildung NEU
Beschluss der Plenarversammlung vom 15. Oktober 2012
Die österreichischen Universitäten sind aufgrund der Breite ihres pädagogischen, fachwissenschaftlichen, schulpraktischen, künstlerischen und didaktischen Ausbildungsspektrums gut positioniert, um die Gesamtverantwortung für die LehrerInnenbildung der Sekundarstufe I und Sekundarstufe II (AHS, BHS, BMHS, APS) zu übernehmen.
Eine zukunftsorientierte LehrerInnenbildung kann nur an Institutionen stattfinden, die über entsprechende wissenschaftliche und künstlerische Traditionen, Praxen, Kapazitäten und Ressourcen verfügen. Die nötige Breite des Angebots, die Möglichkeit interdisziplinärer Vernetzung sowie die fachwissenschaftliche und künstlerische Expertise finden sich nur an den Universitäten.
Die Universitäten sichern eine Ausbildung der zukünftigen LehrerInnen in einem forschungsorientierten oder künstlerischen Umfeld, das Voraussetzung ist, um in einer kompetitiven und sich dynamisch entwickelnden Wissensgesellschaft Kenntnisse und Fertigkeiten entsprechend vermitteln zu können, und darüber hinaus Basis ist für eine kontinuierliche Weiterbildung.
Ausgehend vom Beschluss des Entwicklungsrates PädagogInnenbildung zu den „Gesetzlichen Anforderungen an die Ausbildung von PädagogInnen im Elementar-, Primar, und Sekundarbereich (Sek I, Sek II)“ vom 3. Oktober 2012, werden folgende Punkte zur PädagogInnenbildung NEU von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) festgehalten:
Position der Österreichischen Universitätenkonferenz zur
Lehrer/innenbildung NEU
Beschluss der Plenarversammlung vom 16. April 2012
Die österreichischen Universitäten sind aufgrund der Breite ihres pädagogischen, fachwissenschaftlichen, künstlerischen und didaktischen Ausbildungsspektrums gut positioniert, um die Gesamtverantwortung für die Lehrer/innenbildung der gesamten Sekundarstufe (1 und 2 incl. Neue Mittelschule) zu übernehmen.
Eine zukunftsorientierte Lehrer/innenbildung kann nur an Institutionen stattfinden, die über entsprechende wissenschaftliche und künstlerische Traditionen, Kapazitäten und Ressourcen verfügen. Die nötige Breite des Angebots, die Möglichkeit interdisziplinärer Vernetzung sowie die fachwissenschaftliche und künstlerische Expertise finden sich nur an den Universitäten.
Die Universitäten sichern eine Ausbildung der zukünftigen Lehrer/innen in einem forschungsorientierten oder künstlerischen Umfeld, das Voraussetzung ist, um in einer kompetitiven und sich dynamisch entwickelnden Wissensgesellschaft Kenntnisse entsprechend vermitteln zu können, und darüber hinaus Basis ist für eine kontinuierliche Weiterbildung.
Die Österreichische Universitätenkonferenz sieht daher folgende Eckpunkte als Basis für eine Lehrer/innenbildung NEU:
Positionen der Österreichischen Universitätenkonferenz zur Lehrer/innenbildung neu
Stand: 14. März 2011
Die österreichischen Universitäten sehen Lehrer/innenbildung als eine ihrer wesentlichen Leistungen für die Gesellschaft, für deren Erfüllung sie über sehr gute wissenschaftliche und künstlerische Rahmenbedingungen verfügen. Sie haben daher großes Interesse an einer maßgeblichen Mitgestaltung von Reformbestrebungen, die zu einer qualitativ hochstehenden, auf zukünftige professionelle Herausforderungen vorbereitenden und auf flexible Einsetzbarkeit im Berufsleben ausgerichteten Ausbildung von Lehrer/inne/n führen. Die vorliegenden Positionen konzentrieren sich auf die Lehrer/innenbildung neu, jedoch unterstützt die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die Ausbildung aller Pädagog/inn/en (inclusive der Vorschulpädagog/inn/en) auf tertiärem Niveau.
Von der Universitätenkonferenz werden dabei folgende Positionen vertreten:
1. Die Universitäten sehen die Ausbildung von Lehrer/inne/n für die Sekundarstufen I und II als ihre Hauptaufgabe im Rahmen der Pädagog/inn/enbildung neu.
2. Die österreichischen Universitäten halten angesichts der wachsenden fachwissenschaftlichen und beruflichen Herausforderungen von Lehrer/inne/n einen verpflichtenden Masterabschluss für unverzichtbar.
3. Die österreichischen Universitäten sind grundsätzlich offen für Organisationsentwicklungen, die zu einer Qualitätssteigerung und organisatorischen Optimierung der Lehrer/innenbildung führen.
Opinion of four European Rectors' Conferences on The Future of European Cohesion Policy
Keywords
• Coordination of Structural Funds, Framework Programmes for Research and Technological Development and the Support for Innovation
• Implementation of the Knowledge Triangle
• Application of the Co-Financing Mechanism
• Simplification
• Innovation-Friendly Procurement Policies
• Impartial Decision-Making and Quality Assurance
Introduction
Universities play a central role in raising the competitiveness of their regions and in improving the conditions of disadvantaged areas and population groups. As such, they play a critical role in the so-called "knowledge triangle" of education, research, and innovation, and the triangle itself is entirely or partially dependent on the unique characteristics of the universities involved. With their contributions in both training and research, universities can be counted among the drivers of innovation and the "laboratories of the future" in Europe.
The universities are therefore also important actors in the Cohesion Policy of the European Union, as the successful implementation of the EU's new priorities for the regions in Europe 2020 is highly dependent on the actual implementation of a variety of educational, training, and research projects, as well as those dealing with technology transfer and innovation. This is why the universities will actively participate in the current debate about their future and available tools for the next EU budget period (2014-2020).
The following opinion paper from the university rectors' conferences of Germany, Austria, Poland, and Hungary - which represent most of the universities of their respective countries - illustrates the experiences they have had in recent years with the implementation of Cohesion Policy programmes and projects and makes six primary demands.
The opinion paper is primarily meant for the European Council, the EU Commission, the EU Parliament, and the regional governments, local authorities, as well as the Committee of the Regions of the EU.
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Erklärungen Download
- Positionspapier der uniko zur PädagogInnenbildung NEU, Oktober 2012
- Position der uniko zur Lehrer/innenbildung NEU, April 2012
- Positionen der uniko zur Lehrer/innenbildung neu, Stand 14. März 2011
- Opinion of four European Rectors' Conferences on
The Future of European Cohesion Policy - Trilaterale Erklärung (HRK - uniko - CRUS) zur europäischen Innovationspolitik
- Trilaterale Erklärung: HRK - uniko - CRUS: Gemeinsame Leitlinien zur externen Qualitätssicherung an Hochschulen
- Rahmenübereinkommen über die Bewertung von Studien und die akademische Anerkennung von Studienabschlüssen mit Frankreich
- Empfehlungen der uniko zur Studienberechtigungsprüfung, Mai 2010
- Empfehlungen der uniko
zu einer Open Access-Politik der Universitäten, Jänner 2010 - uniko-Positionspapier zum Berufsbegleitenden Studium, Dezember 2009
- uniko-Positionspapier: Non-formales und informelles Lernen, Oktober 2009
- Positionspapier zur Externen Qualitäts-
sicherung und Akkreditierung im Sektor der öffentlichen Universitäten, März 2009 - Leitfaden zu den Einreisebedingungen für ausländische Studierende, Januar 2011
- Bildungs- und wissenschaftspolitische Positionen der uniko. Forderungsprogramm Oktober 2008
- Leitfaden für den Aufenthalt und die Beschäftigung von ausländischen Forscherinnen und Forschern in Österreich, Juli 2008
- Unterzeichung der European Researchers' Charta & Code
am 23. Jänner 2006 - Australian-Austrian Academic Links Agreement
- Österreichisch-Australische Vereinbarung über Akademische Zusammenarbeit
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