AUSSENDUNG uniko / GÖD 23.1.2012Kollektivvertrag: Gehälter für Uni-Bedienstete steigen um 3 Prozent Die Verhandlungspartner Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) und Dachverband der Universitäten haben sich heute, Montag, auf einen Gehaltsabschluss für die Kollektivvertragsbediensteten der Universitäten geeinigt. AUSSENDUNG 20.1.2012uniko zu Universitätsbericht: „Ein Beleg für die Leistungskraft der 21 Unis“ Einen „eindrucksvollen Beleg für die Leistungskraft der 21 öffentlichen Universitäten“ sieht der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Rektor Heinrich Schmidinger, im heute präsentierten Universitätsbericht 2011. Die Ergebnisse im Berichtszeitraum der vergangenen Jahre machten deutlich, dass es gelungen ist, trotz vielfach vorhandener Unterdotierung Fortschritte zu erzielen, wie etwa steigende Zahlen bei Absolventen/innen, eine erhöhte Repräsentanz von Frauen auf allen universitären Ebenen, einen kräftigen Schub bei allen Forschungskennzahlen und auch bei der internationalen Top-Platzierung des wissenschaftlichen Outputs. AUSSENDUNG 18.1.2012uniko zu Voranmeldung für Erstsemestrige: Frist endet mit 31. Jänner Die Voranmeldung für Studienanfängerinnen und -anfänger, die im Sommersemester 2012 erstmals an einer österreichischen Universität inskribieren, wird mit 31. Jänner enden. „Die Universitäten sehen es als ihre Verpflichtung an, die betroffenen Studierenden auf die in knapp zwei Wochen ablaufende Frist aufmerksam zu machen“, erklärt dazu der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Rektor Heinrich Schmidinger. Dies umso mehr, als die gemeinsame, vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, HochschülerInnenschaft (ÖH) und uniko im November ausgearbeitete und präsentierte Neuregelung der Inskription als Folge regierungsinterner Differenzen nicht mehr fristgerecht dem Parlament zugeleitet werden konnte. AUSSENDUNG 11.1.2012Schmidinger und Töchterle: Appell zur Umsetzung des Hochschulplanes Einen gemeinsamen Appell zur Umsetzung des Hochschulplanes richteten beim Neujahrsempfang der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) gestern Abend Bundesminister Karlheinz Töchterle und uniko-Präsident Heinrich Schmidinger an die anwesenden Entscheidungsträgerinnen und -träger aus den Parlamentsparteien. „Lassen wir das mit dem Hochschulplan verbundene Anliegen nicht im parteipolitischen Alltag untergehen. Ersticken wir ihn nicht im Kleingedruckten“, sagte Schmidinger. Der Minister hatte zuvor die Anliegen der Rektorinnen und Rektoren auch unter Hinweis auf die Umsetzung des Hochschulplanes unterstrichen: „Ich fühle mich nach wie vor als einer von Euch und als Euer Verbündeter.“ APA 3.1.2012Teils großes Gehaltsplus für Uni-Rektoren nur am Papier Wien (APA) - Die Kosten für die Uni-Rektorate sind laut Wissenschaftsministerium zwischen 2004 und 2010 bis auf das Dreifache gestiegen. Den Vorwurf von FPÖ und Boulevardmedien, dass die Rektoren höhere Gagen kassieren und gleichzeitig bei Lehrenden und Studenten sparen, weist die Universitätenkonferenz (uniko) gegenüber der APA aber vehement zurück. „Es stimmt nicht, dass die Uni-Rektoren so viel mehr auf die Hand bekommen, wie hier suggeriert wird", so uniko-Chef Heinrich Schmidinger. Das Gehaltsplus gibt es demnach nur am Papier wegen anderen Arten der Erhebung. Auch das Ministerium verweist auf die unterschiedlichen Daten, die Argumentation der uniko sei „stimmig". APA 22.12.2011Uni-Autonomie: Mehr Mitsprache der Politik für Rektoren undenkbar Wien (APA) - Eine klare Absage haben die Uni-Rektoren SP-Unterrichtsministerin Claudia Schmied mit ihrer Forderung nach mehr Einfluss auf die autonomen Universitäten erteilt. „Die Autonomie ist für uns nicht verhandelbar, und zwar in keiner Art und Weise", betonte der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Heinrich Schmidinger, gegenüber der APA. „Autonomie, die politisch beliebig zurückgerufen oder ausgestaltet werden kann, ist einfach keine Autonomie." Mehr politischer Einfluss würde für ihn bedeuten, dass die Unis Spielball der Parteipolitik würden, so Schmidinger. „Was das für die Universitäten bedeutet, erleben wir gerade jetzt - siehe Studienbeiträge, Studienplatzfinanzierung. Da bleiben die Universitäten aufgrund des parteipolitischen Hickhacks auf der Strecke." AUSSENDUNG 15.12.2011Schmidinger zu Hochschulmilliarde: „Wichtiges Signal des Kanzlers“ Ein „wichtiges Signal der Regierungsspitze“ sieht der Präsident der Österreichischen Universitätenkonfrenz (uniko), Rektor Heinrich Schmidinger, in der jüngsten Ankündigung von Bundeskanzler Werner Faymann, der im Rahmen einer öffentlichen Diskussion die Hochschulmilliarde aus Budgetmitteln zugesichert hat. Diese Selbstverpflichtung des Regierungschefs lässt darauf schließen, dass der bisherige Einsatz von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, der Rektorinnen und Rektoren sowie anderer Universitätsangehöriger und deren Appelle nach einer finanziellen Besserstellung der Universitäten auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Sollte die bis jetzt nur virtuell vorhandene „Hochschulmilliarde“ tatsächlich Realität werden, dann hätte der zuständige Bundesminister in seinen Gesprächen mit dem Finanzministerium einen großen Erfolg errungen, betont Schmidinger. APA 12.12.2011Studiengebühren - Rektoren fordern Finanzspritze für Sommersemester Wien (APA) - Heinrich Schmidinger, Chef der Universitätenkonferenz (uniko), ortet zwar in Sachen Studiengebühren eine Öffnung der SPÖ und hofft auf eine baldige Einigung der Regierung. Für eine Reparatur der vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehobenen Regelung vor März sei es aber schon zu spät. Die Unis könnten deshalb im Sommersemester keine Gebühren einheben und würden insgesamt 17 Mio. Euro verlieren, so Schmidinger gegenüber der APA. Er fordert deshalb eine Finanzspritze: „Es muss auf jeden Fall der Ersatz gewährleistet sein, weil sonst zumindest einige Universitäten einfach nicht weitermachen können", warnte er vor einem drohenden Budgetminus. AUSSENDUNG 9.12.2011Schmidinger bedauert das Versagen der Koalition bei Studienbeiträgen Die jüngsten öffentlichen Empfehlungen von Bundesminister Karlheinz Töchterle, die Rektoren mögen doch bereits im Frühjahr 2012 Studienbeiträge einheben, rufen beim Präsidenten der Universitätenkonferenz (uniko), Heinrich Schmidinger, Verwunderung hervor. Die Universitäten würden sich schon allein wegen der knappen Fristen nicht mehr in der Lage sehen, nach dem Auslaufen des vom Verfassungsgerichtshof gekippten Gesetzes ab 1. März 2012 selbstständig Studienbeiträge einzuheben, betont Schmidinger. Die Universitäten hätten bis zuletzt auf eine Einigung der Regierungsparteien in dieser Frage gehofft, und damit die Lösungskompetenz der Koalition überschätzt. „Die Politik bringt als Folge ihrer Dauerblockaden nichts zustande und versucht jetzt, den Schwarzen Peter an die Rektorinnen und Rektoren weiterzureichen“, kontert Schmidinger auf die Vorhalte des Bundesministers. APA 6.12.2011Wegen „Blockadepolitik": Rektoren regeln Studiengebühren selbst Wien (APA) - Heinrich Schmidinger, Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), hat die Regierung aufgefordert, ihre „Blockadepolitik" bei den Unis zu beenden. Weil sich SPÖ und ÖVP bisher auf keine Neuregelung des vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Studiengebührengesetzes einigen konnte, drohe den Unis ein Millionenverlust, so Schmidinger. Die uniko-Plenarversammlung hat deshalb beschlossen, die Studiengebühren selbst zu regeln: Im Sommersemester werden alle Studenten gratis die Uni besuchen können, wegen der Fristen sei eine Gebühreneinhebung nämlich nicht mehr möglich. Ab Herbst 2012 werden jene Unis, die es anders „wirtschaftlich nicht durchhalten", Studiengebühren wie bisher einheben. APA 28.11.2011WU-Verfahren - Schmidinger sieht SPÖ bei Zugangsregeln unter Zugzwang Wien (APA) - Aus Sicht des Präsidenten der Universitätenkonferenz (uniko), Heinrich Schmidinger, wird der Bescheid der Schlichtungskommission im Verfahren zwischen der Wiener Wirtschaftsuni (WU) und dem Wissenschaftsministerium Auswirkungen auf alle Universitäten haben. „Das wird wenigstens all jene Unis betreffen, die sehr stark nachgefragte Studienrichtungen haben", sagt er zur APA. Durch die Feststellung der Kommission, dass die Unis entweder mehr Geld oder die Möglichkeit zu Zugangsbeschränkungen bekommen müssen, sieht er die SPÖ unter Zugzwang. „Sie muss sich auf jeden Fall dem Thema der Zugangsregeln stellen, sie kann nicht mehr einfach mauern." APA 15.11.2011Rektoren: Unis sollen über Zugang und Studiengebühren entscheiden Wien (APA) - Für Heinrich Schmidinger, Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), ist der am Dienstag veröffentlichte Bericht der European University Association (EUA) eine Bestätigung dafür, dass die Autonomie der österreichischen Unis eine „Erfolgsgeschichte" ist. Weiterentwicklungsbedarf sieht er dennoch: „Es hakt nach wie vor dort, wo die Freiheiten der Universitäten unterentwickelt sind", sagt er zur APA und verweist darauf, dass nicht die Unis etwa über Zugangsregelungen oder Studiengebühren entscheiden können, sondern dies in die Verantwortung des Nationalrats fällt. APA 15.11.2011Unis: Voranmeldung fällt, Studienberatung bleibt weiter freiwillig Wien (APA) - Die erstmals verpflichtende Uni-Voranmeldung war für die Studenten „der Flop des Jahres", die geplante verpflichtende Studienberatung wurde von den Rektoren in ihrer Sinnhaftigkeit angezweifelt. Nun werden beide Projekte nach wochenlangen Verhandlungen mit der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) und der Universitätenkonferenz (uniko) in der vom Wissenschaftsministerium angedachten Form verworfen. Der Kompromiss: Eine vorverlegte Inskriptionsfrist und ein Ausbau der bestehenden Studienberatung. „Aus Fehlern soll man lernen, das haben wir getan", sagte Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (V) bei der gemeinsamen Präsentation am Dienstag. APA 3.11.2011Unis erhalten 40 Mio. Euro aus den Offensivmitteln Salzburg (APA) - Im Dezember sollen die österreichischen Universitäten einen ersten Teil aus den bei der Regierungsklausur in Loipersdorf im vergangenen Jahr zugesagten Offensivmittel für Wissenschaft und Forschung erhalten. Für heuer und im kommenden Jahr stehen den Unis 40 Mio. Euro aus diesem Topf zur Verfügung. Heute, Donnerstag, stellte Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (V) bei einer Pressekonferenz in Salzburg das Ausschreibungsergebnis für die erste Tranche vor. Der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko) zeigte sich erfreut über die zusätzlichen Mittel für die Universitäten. Gerade in den stark nachgefragten Fächern und im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich gebe es großen Investitionsbedarf. |
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