DEUTSCH / ENGLISH
Suche
Suchformular
SuchoptionenSuche in:
Suchoptionen
Suche in:

Aktuelles

Holzleitner empfing uniko-Spitze zum Austausch

Arbeit an einem gemeinsamen Beitrag zur Regierungsklausur im Herbst / Budgetentscheidung fristgerecht vor 31. Oktober

OTS 25. Juni 2026

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner empfing uniko-Präsidentin Brigitte Hütter, uniko-Vizepräsident Markus Müller und den Rektor der Universität Wien, Sebastian Schütze, zu einem Austausch.

Im Rahmen des Gesprächs betonte die Ministerin, wie wichtig es sei, gemeinsam an den zentralen Themen des Universitätsstandorts zu arbeiten.

„Die Hochschulen von morgen entstehen nicht von selbst. Sie entstehen durch die Entscheidungen, die wir heute treffen. Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es strategischen Weitblick und gemeinsame Verantwortung“, so Bundesministerin Holzleitner.

uniko-Präsidentin Brigitte Hütter sagte nach dem Treffen: „Wir befinden uns in sachlichen Gesprächen, sowohl auf einer inhaltlichen Ebene wie auch zum Budget, und sind uns einig, dass beide Ebenen unmittelbar zusammengehören. Wir sind zuversichtlich, damit einen gemeinsamen Beitrag zur Regierungsklausur im Herbst zu leisten.“

Was die Budgetentscheidung betrifft, verwies die Bundesministerin auf budgetäre Sparzwänge. Holzleitner dazu: „Dass ich als Fachministerin für notwendige Konsolidierungsmaßnahmen keinen Applaus bekomme, überrascht mich nicht. Entscheidend ist aber, dass wir als Bundesregierung Verantwortung übernehmen und das schwierige budgetäre Erbe der vergangenen Jahre sanieren müssen.“ Holzleitner weiter: „Ich setze auf einen Mix aus Strukturmaßnahmen, Erleichterungen und einem Plus, das allerdings – so viel kann man angesichts des gesamthaften Sparkurses sagen- moderat ausfallen wird.“

Bis zur gesetzlichen Frist am 31. Oktober werde es jedenfalls eine Entscheidung über die LV 2028-30 geben.

"Wir nehmen es nicht hin": Rede von uniko-Präsidentin Brigitte Hütter auf der Großdemo gegen Sparpläne

Durch die Verschiebung der LV-Verhandlungen in den Herbst ist die Gefahr eines Rückbaus der Universitäten noch nicht gebannt

27. Mai 2026

Deutlich mehr als 20.000 Menschen sind am Mittwoch dem Aufruf der ÖH und der uniko gefolgt und haben gegen die Regierungspläne zur Kürzung der Universitätenfinanzierung demonstriert. uniko-Präsidentin Brigitte Hütter sprach - unter viel Applaus- auf der Demo-Bühne am Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt.

"Österreich ist für die heimischen Universitäten kein sicherer Hafen mehr"

Bundesregierung will Unifinanzierung unverhältnismäßig kürzen/uniko informiert über die Auswirkungen

Aufzeichnung der Pressekonferenz unter https://www.youtube.com/live/_nitF6sldX8?si=0Ltlt7a-aBUOk-SO

OTS 20. Mai 2026

Die Bundesregierung hat die Universitätenkonferenz informiert, dass sie eine Kürzung der Universitätsbudgets plant. Die Kürzung soll in einer bisher beispiellosen Form erfolgen, nämlich nicht nur durch ein Einfrieren des derzeitigen Budgets und eine Nicht-Abgeltung von Kostensteigerungen. Es soll eine volle Milliarde vom derzeitigen Budget gekürzt werden.

Die Ausgangslage der laufenden Leistungsvereinbarungsperiode 2025 - 2027 sind 16,5 Milliarden inklusive Ärzt:innengehälter an den Universitätskliniken. Die Universitäten hatten moderat auf Basis der WIFO-Prognosen errechnet, dass es in der kommenden LV 2028-2030 einen Bedarf von 18 Milliarden gibt, nur um Kostensteigerungen abzufangen. Die Universitäten hatten auf Rücksicht auf die ernste Lage des Bundeshaushalts auf Offensivforderungen verzichtet.

Die Antwort der Bundesregierung ist, die Universitätenfinanzierung auf 15,5 Milliarden zu kürzen. Das bedeutet ein Minus von sechs Prozent gegenüber der Ausgangsbasis und ein Minus von 2,5 Milliarden oder 13,9 Prozent gegenüber dem tatsächlichen Finanzierungsbedarf

uniko zu Budgetverhandlungen: Universitäten sind Innovationslabors und Systempartner

uniko-Präsidentin Brigitte Hütter appelliert an die Verhandlungsteams, die zentrale Rolle der Universitäten für die gesellschaftliche Entwicklung im Blick zu behalten.

OTS 3. Mai 2026

Die Universitätenkonferenz (uniko) nimmt die laufenden Budgetverhandlungen zum Anlass und erinnert daran, dass die Universitäten von einem Bedarf von 18 Mrd. Euro für die dreijährige Leistungsvereinbarungsperiode 2028–2030 ausgehen. „Dies ist mit Blick auf die unsichere Inflationsprognose eine sehr moderate Schätzung“, betont uniko-Präsidentin Brigitte Hütter und appelliert an die Verhandlungsteams, die zentrale Rolle der Universitäten für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und demokratische Entwicklung Österreichs im Blick zu behalten.

Termine

Filtermöglichkeit
12.01.17, 12:30 bis 14:30 Uhr

Sitzung Dachverband und Forum Personal

23.02.17 bis 24.02.17

Mapping Univer©ities: Eine Vermessung der Beziehungen von Universität und Stadt

Unter dem Titel „Mapping Univer©ities: Eine Vermessung der Beziehungen von Universität und Stadt“ organisiert die uniko gemeinsam mit der Universität Innsbruck eine zweitägige Tagung zum Verhältnis von Universität und Stadt aus interdisziplinärer Perspektive.

Städte und Universitäten sind lokale Akteure mit globaler Wirkung, die in ihrem Zusammenwirken große Synergien erzeugen, in viele Lebensbereiche hineinreichen und diese entscheidend prägen. Wie wird die Zukunft von Universität und urbanem Raum gestaltet? Was braucht die Universitätsstadt der Zukunft? In Präsentationen und Paneldiskussionen wird diesen Fragen aus der Sicht von Forschung, Praxis und Verwaltung nachgegangen.

Robert J. Zimmer wird in einer Keynote am Beispiel von Chicago zeigen, wie Marksteine der Stadtgeschichte mit der Entwicklung der Universität zusammenhängen.  Internationale Expertinnen und Experten diskutieren die Zukunft von urbanem Raum und Universität aus Sicht  der Kunst, Soziologie, Architektur, Ökonomie, Energie und Umwelt.

Zusätzlich bieten Kurzpräsentationen und Poster erstmals einen österreichweiten Blick auf konkrete Interaktionen, Kooperationen und Abhängigkeiten zwischen Universitäten, lokalen Akteuren, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft. Diese Beispiele zeigen, wie die Herausforderungen von sozialer Innovation, Nachhaltigkeit und Stadtplanung gemeinsam bewältigt werden können.

 

Alle Akteurinnen und Akteure aus Universität und Stadt sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

Für die kostenlose Teilnahme an der Veranstaltung können Sie sich mit Klick auf das untenstehende Anmeldeformular direkt anmelden.

 

03.03.17, 14:45 bis 17:00 Uhr

Sitzung Forum Personal und Dachverband

08.06.17, 14:00 bis 17:00 Uhr

Sitzung Forum Personal und Dachverband

19.06.17, 13:00 bis 17:00 Uhr

Welchen Beitrag können Hochschulen zu den SDGs* leisten?

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ladet in Kooperation mit der Österreichischen Universitätenkonferenz, der Österreichischen Fachhochschulkonferenz und der Österreichischen Privatuniversitäten Konferenz die Rektorinnen und Rektoren, Universitätsratsvorsitzenden, Senatsvorsitzenden sowie die Geschäftsführung der Fachhochschulen bzw. eine von Ihnen genannte Vertreterin oder einen Vertreter zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Sustainable Development Goals und Hochschulen" ein.

Kontakt: evi.frei@bmwfw.gv.at

23.10.17, 10:30 bis 15:00 Uhr

Sitzung Forum Personal und Dachverband

20.11.17, 14:45 bis 17:30 Uhr

Sitzung Dachverband und Forum Personal

21.12.17, 14:45 bis 17:30 Uhr

Sitzung Dachverband und Forum Personal