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Medienecho

Hier finden Sie das Medienecho der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).

Unis wollen "heiße Eisen" anfassen und fordern gesichertes Budget

Bei der geplanten Hochschulstrategie 2040 dürfe man "heiße Eisen nicht aussparen", hat die Vorsitzende der Universitätenkonferenz, Brigitte Hütter, am Dienstagabend beim uniko-Neujahrsempfang in Wien gefordert. Sei der Prozess ernst gemeint, müsse man über Rahmenbedingungen und Profilschärfungen reden, so Hütter, die unter anderem erneut für die Verlagerung der kompletten Lehrerausbildung an die Unis warb. Beim Budget forderte sie von der Regierung "Verlass".

Unis wollen höhere Hürden für ausländische Studienwerber

Die Unis wollten keinesfalls weniger Studierende aus Nicht-EU-Ländern, wird von der uniko gegenüber der APA betont. Diejenigen, die zum Studium zugelassen werden, sollen aber schneller loslegen können. 

Bildung / APA / 03.07.2025

Unis fechten Zusammensetzung des ORF-Stiftungsrats an

Die Universitätenkonferenz (uniko) hat bei der KommAustria eine Beschwerde gegen die Zusammensetzung des ORF-Stiftungsrats eingebracht. Als Grund wird die falsche Besetzung des Publikumsrats bei dessen Entsendung von Mitgliedern in den Stiftungsrat genannt. Mit Gertrude Aubauer und Beatrix Karl hätten Publikumsrätinnen mitbestimmt, die aufgrund ihrer Parteinähe gar nicht in dieses Gremium hätten entsendet werden dürfen.

Unis pochen auf Zugangsbeschränkungen und Lehrerausbildung

Die Universitätenkonferenz (uniko) pocht auf die Verlängerung der Ende 2027 auslaufenden Zugangsbeschränkungen. Im Regierungsprogramm ist eine Evaluierung der Regelung vorgesehen, die SPÖ hat sich wiederholt gegen Zugangshürden ausgesprochen. Die Lehramtsstudien wiederum sollen nach Wunsch der uniko inklusive Fortbildung vollständig an die Unis verlagert werden - derzeit teilt man sich diese mit den Pädagogischen Hochschulen (PH), die in den Unis aufgehen sollen.

Bildung / APA / 24.06.2025

 

Forschungsarbeiten nur noch auf Deutsch? WU-Rektor hält Idee für "völlig verfehlt" und gefährlich

Standard 3. Februar 2025

Rupert Sausgruber ist über nationalistische Signale aus den blau-schwarzen Verhandlungen besorgt. Österreich brauche mehr ausländische Talente statt restriktiver Hürden, sagt der Rektor der Wirtschaftsuniversität im Interview

zum Standard-Artikel

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Budget - Universitäten wollen 18 Mrd. Euro für 2028-2030

APA 24.03.2026

Die Universitäten gehen für die anstehenden Budgetverhandlungen über die Leistungsvereinbarungsperiode 2028 bis 2030 von einem Finanzbedarf von 18 Mrd. Euro aus. Das entspricht einem Plus von 1,5 Mrd. Euro gegenüber der laufenden dreijährigen Periode bzw. einer jährlichen Steigerung von knapp drei Prozent. "Wir haben konservativ geschätzt und wollen den Bogen nicht überspannen", so die Präsidentin der Universitätenkonferenz, Brigitte Hütter, zur APA.

Bildung / APA / 24.03.2026, 09:04